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Sport mit rheumatischen Erkrankungen

Sport & Bewegung

Warum Sport gut tut

Dass körperliche Betätigung dem gesundheitlichen Wohlbefinden dient, ist kein Geheimnis. Wenn Sie an entzündlichen rheumatischen Erkrankungen leiden, kann Sport aber noch mehr für Sie tun. Regelmäßige Bewegung kann zur Linderung Ihrer Schmerzen beitragen und verleiht Ihnen gleichzeitig mehr Energie und eine bessere Beweglichkeit im Alltag. Sport ist ebenfalls wichtig, um ein gesundes Gewicht zu erreichen – oder es zu halten. Zudem wird das Risiko für Herzerkrankungen durch ausreichende körperliche Aktivität gesenkt. Für Patienten mit axialer Spondyloarthritis ist regelmäßige Bewegung außerdem wichtig, um ihre Lungenfunktion zu verbessern, da diese von der axSpA betroffen sein kann.

Sportliche Betätigung trägt auch dazu bei, Ihr seelisches Wohlbefinden zu steigern. Wenn Sie sich bewegen, fühlen Sie sich selbstbewusster, sind positiver gestimmt und können dadurch besser mit Ihrer Erkrankung umgehen.

Bevor Sie in ein Trainingsprogramm einsteigen, sollten Sie aber mit Ihrem medizinischen Fachpersonal darüber sprechen, um sicherzugehen, dass diese Bewegungsform für Sie geeignet und von Nutzen ist. Wenn Sie das Fitnessstudio oder einen Kurs besuchen, sprechen Sie mit ihrem Trainer oder Lehrer über Ihre Erkrankung. Sie sollten das verständlich und deutlich erläutern, da Übungsleiter mit diesem Thema oftmals nicht vertraut sind.

Teilen Sie sich Ihre Kräfte ein!

Experten empfehlen Menschen mit entzündlichen rheumatischen Erkrankungen rund 150 Minuten mäßige körperliche Aktivität pro Woche. Dazu gehören etwa Tanzen, Walken oder Arbeiten in Haushalt und Garten. Wenn Sie unter Schmerzen oder Steifigkeit leiden, stellt das eine große Herausforderung dar. Wichtig dabei ist, die richtige Balance zwischen Aktivität und Ruhephasen zu finden. Bitte vergessen Sie nicht, die 150 Minuten sind nur eine Empfehlung. Teilen Sie sich ihre Aktivität so ein, wie es für Sie am Besten passt! Sie können bespielsweise fünf Einheiten á 30 Minuten machen und diese 30 Minuten können Sie über den Tag in 10-Minuten-Intervalle aufteilen: Beginnen Sie z.B. mit zehnminütigen Dehnübungen, gehen Sie anschließend zu Fuß zum Supermarkt um die Ecke und zurück und arbeiten Sie später am Tag 10 Minuten lang im Garten.

Seien Sie nicht zu streng mit sich selbst: Es wird Tage geben, an denen Sie aktiver sein können als an anderen. Sie können auch durch Schmerzen, die während des Trainings auftreten, demotiviert werden. Es ist wichtig, dass Sie sich an solchen Tagen nicht überfordern, sondern erst dann weitermachen, wenn Sie sich dazu bereit fühlen. Wenn Sie nach dem Training erschöpft sind oder Schmerzen haben, kann dies ein Zeichen dafür sein, dass Sie sich überanstrengt haben. Entspannen Sie den Rest des Tages und reduzieren Sie vielleicht am nächsten Tag die Dauer oder die Anzahl Ihrer Tätigkeiten. Überschreiten Sie Ihre Grenzen nicht und überlegen Sie, welche Tageszeit Ihnen am besten passt, um Bewegung zu machen. Wenn Sie sich morgens eher steif fühlen, sollten Sie erst später trainieren.

Sollten Sie allerdings stärkere Schmerzen haben, beenden Sie Ihre Aktivität und wenden Sie sich an Ihren Physiotherapeuten oder Ihren Arzt. Bevor Sie neue Aktivitäten ausprobieren, klären Sie dies bitte vorher immer mit Ihrem Arzt ab.

Achten Sie auf Vielfalt!

Bei einer Erkrankung wie axialer Spondyloarthritis sollten Sie eine Vielzahl an Übungen machen, mit denen Sie gleich mehrere wichtige Aspekte verbessern und stärken können: Ihr Herz-Kreislauf-System, Ihr Gleichgewicht, Ihre Muskelkraft, Ihren Bewegungsradius und Ihre Körperhaltung. Der beste Weg, um dies zu erreichen, ist eine gute Mischung aus verschiedenen Aktivitäten.

Bei Rheumatoider Arthritis kann regelmäßige körperliche Aktivitäte zur Vorbeugung von größeren Gelenkschäden beitragen. Dazu gibt es eine Vielzahl an Übungen, um den Zustand der Gelenke zu erhalten und dem Patienten die Ausübung der alltäglichen Tätigkeiten zu erleichtern.

 

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