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Sportarten und Übungen bei Rheuma

Sportarten und Übungen

Dehnen Sie sich!

Bei Menschen mit entzündlichen rheumatischen Erkrankungen können die Sehnen und Bänder an den Gelenken versteifen, unbeugsam werden oder ein unangenehmes Gefühl hervorrufen. Dehnübungen oder Übungen im "persönlichen Bewegungsbereich" können dazu beitragen, diese Symptome zu lindern. Ihr Bewegungsbereich entspricht dem Bereich, bis zu dem Ihre Gelenke in bestimmte Richtungen bewegt werden können. Wenn Sie diesen nicht überschreiten, profitieren Ihre Sehnen und Bänder von den Übungen und Sie erhalten Ihre Beweglichkeit.


Es gibt einfache Dehnübungen, die Sie problemlos jederzeit von Zuhause aus durchführen können. Halten Sie z.B. Ihre Arme gestreckt nach oben und beugen Sie Ihre Finger bis Sie ein Ziehen in den umliegenden Muskeln des jeweiligen Gelenks spüren. Versuchen Sie, jede Übung für 5-10 Sekunden zu halten und, wenn möglich, diese 5-10 Mal zu wiederholen. Sie können auch einen Yoga- oder Tai-Chi-Kurs (eine chinesische Kampfkunst mit angenehmen, fließenden Bewegungen) besuchen. Durch eine Teilnahme an einem Tai-Chi-Kurs können Symptome wie Schmerzen, Müdigkeit und Steifigkeit zurückgehen – schon bei zwei Einheiten pro Woche in einem Zeitraum von acht Wochen. Das führt zu einer Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens.

Werden Sie zum Yogi!

Zu Ihren Symptomen zählen chronische Rückenschmerzen? Die Teilnahme an einem Yogakurs kann Linderung schaffen. Viele Menschen empfinden Yoga als sehr entspannend – der Nutzen ist also nicht nur rein körperlich. Bevor Sie neue Aktivitäten ausprobieren, sprechen Sie aber bitte immer mit Ihrem Arzt. Wenn Sie die Zustimmung des Arztes für einen Kurs erhalten haben, können Sie – wenn Sie möchten – den Kursleiter über Ihre Erkrankung informieren. Er kann Sie dabei unterstützen, den größtmöglichen Nutzen aus Ihrem neuen Hobby zu ziehen. Sie können auch nach einer Yogatherapie Ausschau halten, die speziell auf Menschen mit körperlichen Beschwerden und gesundheitlichen Problemen ausgerichtet ist.

Gehen Sie schwimmen!

Es verursacht Schmerzen, wenn Ihre Gelenke bei körperlich anstrengenden Aktivitäten wie etwa Joggen Erschütterungen ausgesetzt werden. Machen Sie sich also keine Sorgen, wenn Sie so etwas nicht machen können. Entscheiden Sie sich stattdessen für Aktivitäten, durch die Ihre Gelenke weniger belastet werden.

Gehen Sie schwimmen! Das Wasser wirkt unterstützend auf Ihren Körper und erzeugt gleichzeitig einen Widerstand, was zur Kräftigung Ihrer Muskeln beiträgt. Schwimmen Sie energisch und stärken Sie dadurch gleichzeitig Herz und Lunge. Wenn Sie mit Ihrer Schwimmtechnik unzufrieden sind, ist es nie zu spät, sich nach einem Schwimmkurs für Erwachsene umzusehen. Sie können auch an Aqua-Fit-Kursen in Ihrem örtlichen Schwimmbad teilnehmen.

Welche Sportarten bieten sich noch an?

Für Patienten mit entzündlichen rheumatischen Erkrankungen bieten sich vorrangig gelenkschonende Sportarten an. Das sind:

  • Gymnastik: Gymnastische Übungen bieten sich insbesondere für ältere Patienten mit rheumatischen Erkrankungen an und trainieren Ausdauer und Beweglichkeit.
  • Nordic Walking: Die gelenkschonende Alternative zum Joggen trainiert durch die fließenden Bewegungen fast alle Gelenke und Muskeln des Körpers.
  • Langlauf: In den Loipen können Sie die Bewegungsmuster, die Sie vom Nordic Walking kennen, in leicht abgewandelter Form ausüben und so in der kalten Jahreszeit nahezu sämtliche Gelenke und Muskeln schonend trainieren.
  • Wandern: Sie sollten besonders bei anspruchsvollen Strecken auf festes und gelenkstabilisierendes Schuhwerk achten. Damit reduzieren Sie die Gefahr von Gelenksbelastungen und können sicher Ihre Fitness und Ausdauer trainieren.
  • Radfahren: Fahrradfahren ist der Klassiker unter den Sportarten, die auch Rheumapatienten gut ausüben können. Mit einem Ergometer können Sie auch in den eigenen vier Wänden radeln.
  • Golf: Dabei gehen Sie nicht nur viel, sondern auch der Bewegungsradius Ihrer Schultern und des oberen Rückbereichs wird aufrechterhalten.
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