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Rauchfrei mit Psoriasis

Gesund leben

Rauchen und Psoriasis

Die Tatsache, dass Rauchen die Gesundheit gefährdet, ist allgemein bekannt. Aber in welchem Zusammenhang steht Rauchen mit Psoriasis? Der Tabakkonsum gehört zu den Risikofaktoren für Psoriasis und wirkt sich negativ auf den Verlauf der Erkrankung aus. Dazu kommt, dass Raucher ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen haben. Menschen mit Psoriasis leiden – aufgrund der Auswirkungen der Erkrankung auf den gesamten Körper – häufiger als Nicht-Psoriatiker unter diesen Krankheitsbildern, der Griff zur Zigarette steigert dieses Risiko zusätzlich. Auch der Haut tut der blaue Dunst nicht gut, denn er fördert die Hautalterung. Durch das Rauchen wird die Haut schlechter durchblutet und weniger mit Sauerstoff versorgt. Durch das Nikotin wird zusätzlich Kollagen abgebaut, ein körpereigener Stoff, der die Haut straff und elastisch hält. Wer das Rauchen aufgibt, steigert sein Wohlbefinden in vielerlei Hinsicht. Wenn sich ein Raucher mit Psoriasis für ein rauchfreies Leben entscheidet, kommen noch weitere wesentliche Vorteile dazu.

Wer als Psoriatiker das Rauchen aufgibt

  • vermindert das Herzinfarktrisiko
  • verringert das Schlaganfallrisiko
  • schaltet einen Risikofaktor für eine Verschlechterung der Schuppenflechte aus
  • hat eine bessere Lebensqualität

Endlich rauchfrei!

Mit dem Rauchen aufzuhören, ist aber oftmals leichter gesagt als getan. Warum fällt es so schwer, darauf zu verzichten? Rauchen ist eine Sucht und die Droge heißt Nikotin. Die Abhängigkeit ist körperlich und psychisch. Während die erste Zigarette meist gar nicht schmeckt, gewöhnt sich der Körper mit jeder weiteren Zigarette an die für ihn angenehme Wirkung des Nikotins und verlangt bald nach ständigem Nachschub. Nach einer Weile werden bestimmte Situationen mit dem Rauchen verknüpft, diese Tätigkeiten wecken nach einer gewissen Zeit ein Rauchverlangen. Kaffeetrinken, Stresssituation oder die Zigarette nach getaner Arbeit sind klassische Beispiele dafür. So beginnt das Suchtverhalten. Das mag zwar entmutigend klingen, aber das Bewusstsein, dass eine Sucht besteht, hilft, Stolpersteine auf dem Weg zum Rauchstopp zu erkennen und zu umgehen.

Wenn das Aufhören „Gewicht bekommt“

Hängt ein Rauchstopp immer mit einer Gewichtszunahme zusammen? Tatsächlich nehmen viele Raucher– wenn auch nicht alle – bei einer Entwöhnung zu. Zum einen beeinflusst Rauchen den Stoffwechsel und sorgt für einen erhöhten Energieumsatz. Zum anderen hat Nikotin eine appetitzügelnde Wirkung. Dem vermehrten Hungergefühl sollte möglichst nicht nachgegeben werden. Essen als Ersatzhandlung sollten Sie vermeiden, auch wenn dabei – ähnlich wie beim Rauchen – Hände und Mund beschäftigt sind. Wenn Sie auf zusätzliche Kilos verzichten wollen, hilft eine bewusste ausgewogene Ernährung und gezielte Bewegung.

Viele Wege führen aus dem Rauch

Es gibt verschiedene Arten, wie Sie mit dem Rauchen aufhören können und viele Möglichkeiten der Unterstützung, die eine Entwöhnung erleichtern und Ihre Erfolgsaussichten steigern können. Ein Wundermittel, um von der Sucht geheilt zu werden, gibt es nicht. Den Weg aus der Abhängigkeit müssen Sie aus eigener Kraft gehen. Ihre Motivation ist dafür die wichtigste Voraussetzung.

Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören, werden Sie durch Höhen und Tiefen gehen. Sie sollten sich aber immer bewusst machen, dass Sie nicht allein sind. Sie können mit Ihren Freunden und Ihrer Familie jederzeit über Ausstiegspläne sprechen. Sie werden Rückhalt bekommen. Ihre Freunde haben auch Verständnis, wenn Sie in der ersten Zeit nach dem Rauchstopp ab und zu gereizt sind. Sie können sich zudem an Experten wenden. Ihr Arzt kann Sie dabei beraten, welche Unterstützung für Sie geeignet ist. Gehen Sie Schritt für Schritt Ihren Weg in ein rauchfreies Leben. Lassen Sie sich nicht von Rückschlägen entmutigen und bleiben Sie dran! Sie können nur gewinnen, wenn Sie es versuchen!

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