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Stress Psoriasis

Stress

Stress und Psoriasis – kein gutes Team

Wir alle fühlen uns hin und wieder gestresst oder haben Ängste, doch wenn diese Emotionen langfristig überhand nehmen, kann sich das negativ auf Ihr Wohlbefinden auswirken. Stress und innere Unruhe haben eine Reihe von gesundheitlichen Problemen zur Folge, darunter Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen und häufiger auftretende Infektionen, da Stress das körpereigene Abwehrsystem schwächt. Stress steht auch mit Schüben und Schmerzen im Rahmen Ihrer Psoriasis in Zusammenhang. Es ist wichtig, Stress und innere Unruhe abzubauen, denn wenn Sie nichts dagegen unternehmen, ist es wahrscheinlicher, dass Sie sich in ungesunde Verhaltensweisen flüchten, wie z. B. unkontrolliertes Essen oder zügellosen Kaffee- oder Alkoholkonsum. Darüber hinaus kann es sein, dass es Ihnen aufgrund von Stress und innerer Unruhe schwer fällt, an die regelmäßige Anwendung Ihres Medikaments zu denken, da Sie zu sehr damit beschäftigt sind, sich mit Ihrem Gefühlsleben auseinanderzusetzen, statt den Überblick über die alltäglichen Dinge zu behalten. Ein guter und sehr gesunder Weg, Stress abzubauen, ist körperliche Bewegung in Form von Sport.

Stresssymptome

Stress tritt immer dann auf, wenn Sie langfristig mehr mentalem oder emotionalem Druck ausgesetzt sind, als Sie bewältigen können. Stress kann sich körperlich ganz unterschiedlich äußern. Zu den Symptomen gehören beispielsweise:

  • Kopfschmerzen
  • Muskelverspannungen oder -schmerzen
  • Müdigkeit
  • Magenschmerzen
  • Reizbarkeit
  • Angstzustände
  • Traurigkeit
  • Libidoschwankungen
  • Über- und Unterernährung
  • Übermäßiger Alkoholkonsum

Was Sie gegen Stresssymptome tun können

  • 1. Stufe: Ermitteln Sie Ihre Stressauslöser: Das können Sie tun, indem Sie sich eine kleine Notiz machen, wenn Sie sich gestresst fühlen. Geben Sie dabei an, was gerade passiert, wer bei Ihnen ist und zu welcher Tageszeit der Stress auftritt. Je mehr Details Sie aufschreiben, desto besser können Sie erkennen, was Ihnen Stress bereitet.
  • 2. Stufe: Suchen Sie nach Möglichkeiten, damit umzugehen: Schreiben Sie auf, wie Sie Ihre Stressauslöser angehen können. Welche anderen Möglichkeiten im Umgang damit gibt es? Wie machen andere Menschen das? Diese Überlegungen können Ihnen dabei helfen, die Dinge besser unter Kontrolle zu haben und somit weniger gestresst zu sein. Wenn Sie bei der Arbeit beispielsweise zu viel zu tun haben, könnten Sie vielleicht einige Ihrer Aufgaben an jemand anderen weitergeben. Oder Sie suchen nach seelischer Unterstützung. Mit jemandem zu sprechen, der oder die einem nahe steht, kann helfen, sich weniger gestresst zu fühlen. Auch körperliche Aktivität trägt zum Stressabbau bei, z.B. in Form eines täglichen Abendspaziergangs, bevor Sie ins Bett gehen.

Symptome innerer Unruhe

Alle haben wir gelegentlich mit innerer Unruhe zu kämpfen, doch wenn sie zu einem langfristigen Zustand wird, können unter anderem folgende Symptome auftreten:

  • Angstzustände
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Schwindel
  • unregelmäßiger Herzschlag
  • Bauchschmerzen
  • Schlaflosigkeit
  • Kurzatmigkeit
  • Ungeduld

Was Sie gegen innere Unruhe tun können

  • Reduzieren Sie den Konsum von Koffein, Alkohol und zuckerhaltigen Getränken und verzichten Sie aufs Rauchen: Alle diese Substanzen können die innere Unruhe noch verstärken.
  • Gehen Sie regelmäßig an die frische Luft und seien Sie aktiv – jede Aktivität, die Ihnen Freude macht, hilft. Durch körperliche Aktivität wird vermehrt das Glückshormon Serotonin im Gehirn ausgeschüttet und sorgt für gute Laune.
  • Halten Sie soziale Kontakte und verbringen Sie Zeit mit Menschen, die Ihnen nahe stehen. Es hilft, in schwierigen Zeit zu wissen, dass man sozialen Rückhalt hat und auf die Unterstützung anderer zählen kann.
  • Suchen Sie sich ein Hobby, das Ihnen Spaß macht und mit dem Sie Ausgleich zum Alltag finden.

Sollten die Angst- und Stresssymptome nach ein paar Wochen nicht abklingen, sprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt / Ihrer Ärztin. Eine Psychotherapie könnte auch eine gute Option für Sie sein, Ihnen den Umgang mit Ihrer Erkrankung zu erleichtern und sich wieder wohl in Ihrer Haut zu fühlen.

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