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Sport mit Psoriasis

Sport & Bewegung

Sport mit Psoriasis ist eine Wohltat für Körper und Seele

Sportliche Betätigung und Psoriasis? Das schließt sich keineswegs aus! Regelmäßiger Sport ist eine Wohltat für Körper und Seele, besonders wertvoll bei Psoriatikern ist der Einfluss von Bewegung auf die Psyche und die Lebensqualität der Patienten. Stress wirkt sich negativ auf die Erkrankung aus und kann sogar einen neuen Schub auslösen. Sport hingegen trägt zum Stressabbau bei und stärkt Sie auch im Umgang mit der Erkrankung. Aber das ist noch nicht alles! Ihre Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Ihre Koordination werden verbessert. Außerdem tut Sport Ihrem Herzkreislaufsystem, dem Stoffwechsel, Blutdruck und Ihrer Atmung gut und kann Ihnen dabei helfen, Gewicht langfristig zu reduzieren und ein gesundes Körpergewicht zu halten. Für Patienten mit Psoriasis ist das ein besonderes Plus, da die Erkrankung ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit sich bringt. Sport kann dem entgegen wirken.

Ratgebern zufolge sollten wir pro Woche mindestens 150 Minuten mäßigen körperlichen Aktivitäten nachgehen, wie etwa Walken, Tanzen oder Arbeiten in Haushalt und Garten. Sie werden sich nicht unbedingt danach fühlen, Sport zu betreiben, wenn Sie gerade einen Schub haben. Auch der Gedanke, unbedeckte Hautstellen im Fitness-Studio zeigen zu müssen, kann abschreckend sein.

Trotzdem spricht sehr viel für ein regelmäßiges Sportprogramm. Oft müssen Sie aber alte Gewohnheiten überwinden, um zu mehr Sport und Bewegung zu kommen. Aber Sie werden sehen: Bereits die ersten kleinen und großen Erfolge motivieren Sie zum Weitermachen.

Folgende Tipps können Ihnen dabei helfen, Ihren inneren Schweinehund zu besiegen:

  • Wichtig: Bevor Sie in ein neues Trainingsprogramm einsteigen, ist es vernünftig, mit Ihrem Arzt abzuklären, ob diese Aktivität für Sie geeignet ist.
  • Ohne Spaß geht nichts! Finden Sie eine Sportart, die Ihnen Freude macht.
  • Auf die Einstellung kommt es an: Lassen Sie sich nicht überreden, seien Sie überzeugt!
  • Setzen Sie realistische sportliche Ziele.
  • Hören Sie auf Ihren Körper und akzeptieren Sie Ihre Leistungsgrenzen.
  • Gemeinsam bewegen motiviert: Suchen Sie sich Trainingspartner.
  • Beginnen Sie langsam mit dem Training und steigern Sie sich Schritt für Schritt.
  • Denken Sie positiv: Nicht: „Ich muss mich mehr bewegen!“, sondern: „Ich will etwas für meine Fitness tun!“.
  • Es gibt atmungsaktive Sportkleidung mit langen Armen und Beinen, sodass Sie Ihre trockenen und schuppenden Hautareale bedecken können und nicht öffentlich zeigen müssen, wenn Sie das nicht wollen.

Stress lass nach!

Da Sport zum Stressabbau beiträgt und zu psychischer Ausgeglichenheit führt, kann es für Sie wichtig sein, Sport zu betreiben, damit Sie mit den emotionalen Bedingungen, die mit Ihrer Krankheit einhergehen können, besser umgehen können. Vor allem, wenn Sie sich im Freien körperlich betätigen, kann Sport zum Stressabbau beitragen. Es lohnt sich dabei herauszufinden, welche Outdoor-Aktivität zu Ihnen passt. So können Sie etwa täglich einen Spaziergang durch einen nahegelegenen Park machen. Auf diese Weise müssen Sie sich keine Sorgen etwa über spezielle Kleidung machen: Sie können Ihre Alltagskleidung tragen und gleichzeitig von den Vorteilen, die mit der körperlichen Ertüchtigung einhergehen, profitieren. Wenn Sie lieber zuhause bleiben, können Sie auch etwas Gartenarbeit machen. Fragen Sie sich: Welche körperliche Betätigung kann ich mir vorstellen, in meinen Alltag zu integrieren?

Aber hier gilt: Achten Sie auf Ihre Haut!

  • Hautpflege: Schenken Sie Ihrer Hautpflege besondere Aufmerksamkeit beim Sport. Schwitzen ist kein Problem, aber eine gute Pflege nach dem Training schützt vor Irritationen. Ziehen Sie eine kurze warme Dusche nach dem Sport einem ausgedehnten heißen Bad vor.
  • Sonnenschutz: Bei Sport im Freien darf ein ausreichender UV-Schutz mit entsprechender Kleidung und Sonnenschutzcreme niemals fehlen! Es gilt, einen Sonnenbrand zu vermeiden, da er Ihre empfindliche Haut noch zusätzlich reizt und nachhaltig schädigt.
  • Reibungspunkte: Wenn Sie auf mechanische Reize mit neuen Psoriasisherden reagieren (Köbner-Phänomen), meiden Sie unbedingt Sportarten, bei denen es zu Reibung auf der Haut kommen kann (z.B. Fahrradfahren). Auch Ihre Trainingsschuhe sollten nicht scheuern oder drücken.
  • Atmungsaktive Kleidung: Hautfreundliche, weiche und atmungsaktive Gewebe empfehlen sich für Ihre Sportbekleidung.
  • Sichtbare Plaques: Wenn Sie Bedenken haben, beim Sport auf Ihre Psoriasis angesprochen zu werden, versuchen Sie, aktiv und selbstbewusst mit der Erkrankung umzugehen. Sie können sich vorab passende Antworten zurecht legen, wie etwa: „Das ist nicht ansteckend, das ist nur Schuppenflechte“. Wenn Sie schlagfertig reagieren können, werden Sie nicht von der Situation überrumpelt. Und denken Sie daran: Sport kann Ihr Selbstvertrauen stärken.
  • Psoriasis-Arthritis: Wenn Sie neben den Hautveränderungen auch Gelenksbeschwerden haben, empfehlen sich gelenkschonende Sportarten. Sie müssen dabei aber nicht auf Ihre Lieblingssportart verzichten, da es von vielen Sportarten gelenkschonende Varianten gibt. Probieren Sie etwa Nordic Walking statt Laufen. Bei einer Psoriasis-Arthritis ist es besonders wichtig, sich zu bewegen, damit Ihre Gelenke nicht versteifen.
  • Gewichtskontrolle: Übergewicht hat nachweislich einen negativen Einfluss auf den Verlauf der Psoriasis. Für Patienten ist daher Sport in Kombination mit einer gesunden Ernährung grundlegend, um überzählige Kilos langfristig loszuwerden und Ihr Idealgewicht zu halten.
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