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Warum ist Therapietreue so wichtig

Therapietreue

Warum ist Therapietreue so wichtig?

Dass die Behandlung anschlägt und Beschwerden gelindert werden, ist im Interesse jedes Patienten. Voraussetzung für einen positiven Behandlungsverlauf ist die regelmäßige Einnahme des Medikaments, auch bei chronisch-entzündlichen Krankheiten. Warum das so ist und was Sie aktiv dazu beitragen können, dass Ihre Behandlung gut verläuft, erfahren Sie hier.

Therapietreue als Unterstützung für den Behandlungsverlauf

Eine chronisch-entzündliche Erkrankung ist nicht heilbar. Die Einnahme Ihres Medikaments beziehungsweise das Befolgen Ihrer besprochenen Therapie bewirkt zwar eine Linderung der Symptome, im Idealfall kommt es zu Beschwerdefreiheit, aber sie wird niemals zur vollständigen Genesung führen. Daher ist es wichtig, selbst wenn es Ihnen besser geht, Ihr Medikament regelmäßig einzunehmen, um die Therapieziele auch weiterhin erreichen zu können.

Die besten Tipps, wie Sie Ihr Therapieziel erreichen können:

Neben der korrekten Einnahme Ihrer Medikamente, können Sie Ihre Symptome auch aktiv verbessern. Abhängig von Ihrer Veranlagung und Ihrer Erkrankung, können sie in unterschiedlichen Bereichen Anpassungen vornehmen, die Ihre Lebensqualität steigern.

Zum Beispiel:

  • Wenn Sie das Gefühl haben, Stress wirkt sich negativ auf Ihren Krankheitsverlauf aus, sollten Sie sich einige Anti-Stress-Mechanismen überlegen. Wenn Sie wissen, dass Ihnen eine stressige Zeit bevorsteht, etwa bei einem Umzug oder bei Problemen im Berufs- oder Privatleben, können Sie aktiv in einem Beratungsgespräch mit dem Arzt darauf eingehen und gemeinsam eine Lösung finden, um besser durch die anstrengende Zeit zu kommen.
  • Ihre Ernährung kann sich auf den Krankheitsverlauf auswirken. Gesunde, abwechslungsreiche Kost trägt in hohem Maße zu Ihrem Wohlbefinden bei. Das kann sich auch indirekt auf Ihre Erkrankung auswirken.
  • Das Rauchen kann sich negativ auf Ihre Erkrankung auswirken. Da Rauchen ohnehin sehr gesundheitsschädlich ist, ist es sinnvoll, damit aufzuhören.

Im Zentrum der Zusammenarbeit stehen immer Verhaltensvereinbarungen, für die der Patient die Verantwortung übernimmt und die gemeinsam mit dem Arzt oder Therapeuten kontrolliert werden.

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